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VWH Skiweekend

12./13. Januar 2013 - Lenzerheide

Bericht: Markus Jordi
Fotos: Markus Erni


Für das diesjährige Skiweekend am 12./13. Januar waren 14 Personen angemeldet. Letztendlich waren 13 junggebliebene Cracks auf und neben den Pisten (Après-Ski) anzutreffen. Die Lokalprognose des Meteo-Teams von SRF bewahrheitete sich: Wir genossen zwei herrliche Tage bei Sonnenschein mit ab und zu ein paar Wolken.

Nach einem Frühstückshalt im Marché Heidiland trafen wir am Samstag nach 10.00 Uhr beim Ferienhaus Tgantieni Sot ein, bezogen unsere Zimmer und ab ging's auf die Pisten. Sechs Stunden und einige Kilometer später liessen wir es uns bei feinen Kafis im Gilde-Restaurant Piz Scalottas gut gehen.

Bei der letzten Talfahrt ging's an der Alp Fops von Gian Malär vorbei. Und da wir den Abend bei ihm verbrachten, fuhren einige gar nicht bis zur Unterkunft weiter, sondern parkierten ihre Skis gleich bei der um 1878 erbauten Hütte. Die Mehrzahl zog es vor, sich im Tgantieni Sot auszuruhen und so gestärkt den rund 40-minütigen Aufstieg zur Hütte wieder unter die Füsse zu nehmen (mit/ohne Schneeschuhe). Ab 19.00 Uhr verköstigten uns Gian und seine Partnerin mit einer feinen Vorspeise (Salsiz, Speck, Hüttenkäse mit Balsamico) und Käse-Fondue. Bündner Röteli und Hochprozentiges aus einer glasklaren Flasche stärkten uns abschliessend für den Fussmarsch resp. die Skifahrt zurück in die Unterkunft. Alle kamen unversehrt an.

Gleich bei der ersten Abfahrt am Sonntag stürzte Evelyne und verdrehte sich den rechten Fuss. Trotz Schmerzen fuhr sie bis zum Mittagessen um 13.00 Uhr weiter. Beim ersten Kafihalt in der June Hütte kam auch Hanni kurz in Schieflage: ein Stuhlbein ihres Holz-Tabourettli knickte ein. Beim zweiten Kafihalt am Nachmittag zögerte Claudia so lange mit der Bestellung einer Nussstange ... bis diese ausverkauft waren. Zum Trost gab's dann einen Nussgipfel bei unserer Finalissima in der Marola Hütte (beim Bergrestaurant Tgantieni).

Kurz nach fünf Uhr folgte die Rückreise nach dem jeweiligen Zuhause, verbunden mit einem Nachtessen im Hotel Post in Sargans. Eric von Däniken organisierte uns wieder ein unvergessliches Wochenende – vielen Dank!


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